Zandvoort Beach for Amsterdam

Sandskulpturen Festival Zandvoort


Die EM Sandskulpturen-Bauen ist seit einigen Jahren fest mit Zandvoort aan Zee verbunden. 2011 fing es mit einer niederländischen Meisterschaft in Zandvoort an, schon im Jahr darauf folgte die Europameisterschaft. Ein Phänomen, das seit dem Jahr in Zandvoort gehalten wurde.


Am 10. Oktober werden 6 Sandkünstler aus verschiedenen europäischen Ländern gegeneinander antreten. In einer Woche "schnitzen" sie einen 4x4x4 Meter großen Berg aus Sand zu einem Kunstwerk mit fantastischen Details. Das zentrale Thema für die Europameisterschaften 2020 ist "Zandvoort goes Wild" - nach dem Thema, unter dem im Oktober ganz Zandvoort steht. Die Schnitzerinnen und Schnitzer geben ihre eigene Interpretation dieses Themas und liefern Ihnen die unterschiedlichsten Bilder. Dies kann von der Brunftzeit unter den Hirschen in den Waterleidingduinen oder einer rauen See bis hin zu einer Kitesurfing-Szene oder einem Rennen auf der Rennstrecke variieren.


Am Sonntag, dem 18. Oktober, wird die Jury die Nachfolger von Fergus Mulvany, dem Europameister der Jahre 2013, 2014 und 2019, bekannt geben. Nach der Preisverleihung können die Skulpturen noch bis Februar kostenlos bewundert werden.



Die teilnehmenden ,Carver' des Jahres 2020 sind:

Fergus Mulvany - Irland

Fergus Mulvany hat während seines Studiums der Schönen Künste in Dublin nie an Sandskulpturen gedacht. Schon als Kind hat es ihn nie gereizt, am Strand im Sand zu spielen. Aber Fergus' Name wurde zufällig aus dem Namen von Hunderten von Studenten gezogen, die 1993 an einem Sandfest in den Niederlanden teilnahmen. Und seitdem hat er eine Leidenschaft für die Sandkunst entwickelt, die er in der ganzen Welt propagiert. Skulptur: Elementar. Ein impressionistischer Blick auf die wilden Wellen an der Küste, dargestellt anhand von Tieren. Wenn man genau hinsieht, sieht man Pferdeköpfe und verschiedene Arten von Vögeln, die an der Küste zu einer sich drehenden Welle verarbeitet werden.

Niall Magee - Irland

Während seines Studiums am Dubliner Institute of Technology kam Niall zum ersten Mal mit Kunst aus "vergänglichen" Materialien in Berührung. Er studierte Bildhauerei, als sein Schulkamerad Fergus Mulvany eine Einladung zur Teilnahme an einem Sandschnitzerei-Wettbewerb erhielt. Von diesem Moment an beschäftigte er sich mehr und mehr mit der Herstellung von Sand, Schnee, Eis und Feuerwerk. Skulptur: Füchse in der Wildnis. Papa Fox hat ein schönes Essen für die Familie gefangen, und sein kleiner Sohn wartet bereits ungeduldig am Eingang ihres Fuchsbaues.

Maxim Gazendam - Die Niederlände

Maxim Gazendam wurde 1981 in Den Haag (Niederlande) geboren. Er begann 1998 durch die zufällige Teilnahme an einem Workshop mit Sandskulpturen zu arbeiten. Wenige Monate später nahm er am Internationalen Sandskulpturenwettbewerb in Scheveningen teil, und im Laufe der Jahre wuchs seine Liebe zum Sand. Skulptur: Zurück zur Natur. Hirsch und Zandvoort sind untrennbar miteinander verbunden. Normalerweise leben diese schönen Tiere in den Dünen, aber immer öfter sind sie auch im Dorf anzutreffen. In dieser Skulptur zeigt er, dass dieser Hirsch den befreienden Sprung aus der bebauten Umgebung in die Natur macht. Denn meiner Meinung nach gehören sie nicht hierher und sollten "Back to the roots, back to nature!"

Susanne Ruseler - Die Niederlände

Susanne Ruseler wurde in Rotterdam geboren. Sie begann 2003 mit der Sandskulptur, während sie Biologie studierte und in Utrecht lebte. Eine ihrer Freundinnen führte sie in die Sandskulptur ein, woraufhin ihre Liebe zur Schnitzerei begann. Skulptur: Sandeidechsen. Eine fast Escher-ähnliche Darstellung des Paarungsrituals der Zauneidechse, in der die Zauneidechse so getreu wie möglich dargestellt wird.

Hanneke Supply - Belgien

Im Jahr 2002 wurde Hanneke von der Sandskulptur als Hobby außerhalb ihrer täglichen Arbeit als Innenarchitektin angezogen. Es dauerte nur ein paar Monate im Sand, bis die Liebe zum Handwerk ihr Leben veränderte. Skulptur: Mit dem Wind. Mutter und Tochter ließen sich am Strand vom Wind mitreißen. Ein "Kampf" gegen die Elemente der Natur.

Vadim Gryadov - Russland

Als Absolvent der Uraler Staatlichen Akademie für Architektur und Kunst schuf Vadim 2004 seine erste Sandskulptur. Es wurde 2008 zu seiner Vollzeitbeschäftigung, indem er an Veranstaltungen für Eis- und Sandskulpturen auf der ganzen Welt teilnahm. Skulptur: Lass mich fliegen! Lassen Sie mich im Wind und über tosende Wellen fliegen. Die Szene eines Windsurfstars in einer tobenden Welle. Wenn man aus der Ferne genau hinsieht, haben auch die Konturen der Skulptur die Form eines Schmetterlings.

Geben Sie Ihre Stimme ab!

Anstelle der Sandskulpturen der EK wurde sie in einen Publikumspreis umgewandelt. Und Sie können abstimmen. Bis Sonntag, den 24. Oktober können Sie für Ihre Lieblingssandskulptur stimmen und auch einen schönen Preis gewinnen!

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